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<title>Conne Island</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Conne Island</span></h1>
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<p>Das <b>Conne Island</b> ist ein alternatives Jugend-<a href="Kulturzentrum" title="Kulturzentrum">Kulturzentrum</a> im <a href="Leipzig" title="Leipzig">Leipziger</a> Stadtteil <a href="Connewitz" title="Connewitz">Connewitz</a> und beherbergt auf seinem Gelände einen großen Outdoor-<a href="Skatepark" title="Skatepark">Skatepark</a>.
</p><p>Der Name „Conne Island“ spielt auf das <a href="New_York_City" title="New York City">New Yorker</a> Amüsierviertel <a href="Coney_Island" title="Coney Island">Coney Island</a> an. Im Kulturzentrum finden Konzert- und Diskoveranstaltungen mit Künstlern aus dem alternativen Umfeld der Einrichtung statt. So ist das Kulturzentrum eine Anlaufstelle für die Hardcore- und <a href="Punk" title="Punk">Punk</a>-Szene, aber auch <a href="Hip-Hop_(Musik)" class="mw-redirect" title="Hip-Hop (Musik)">Hip-Hop</a>, <a href="Elektronische_Musik" title="Elektronische Musik">elektronische Musik</a> und <a href="Metal" title="Metal">Metal</a> finden sich im Programm wieder, so wurde ein Auftritt der Band <a href="Mayhem" title="Mayhem">Mayhem</a> 1990 später unter dem Namen <a href="Live_in_Leipzig" title="Live in Leipzig">Live in Leipzig</a> veröffentlicht. Im Jahr 1992 fand dort das erste <a href="Wave-Gotik-Treffen" title="Wave-Gotik-Treffen">Wave-Gotik-Treffen</a> mit etwa 1500 Teilnehmern statt. Der seit 1994 regelmäßig erscheinende <i>CEE IEH Newsflyer</i> war Austragungsort politischer Debatten, die einem oppositionellen, aus der Wendezeit geborenen <a href="Antifaschismus" title="Antifaschismus">Antifaschismus</a> zuzuordnen sind.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Der_„Eiskeller“_bis_1990"><span id="Der_.E2.80.9EEiskeller.E2.80.9C_bis_1990"></span>Der „Eiskeller“ bis 1990</h3></div>

<p>Das Objekt wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Ausflugslokal „Eiskeller“ errichtet. Eigentümer war ab 1888/89 Friedrich Albert Rosenkranz. Am 1. September 1920 übernahm Paul Rosenkranz, Sohn von Friedrich Albert Rosenkranz, das Lokal von seinem Vater. Dieser musste das Lokal 1934 aufgrund von Schulden verkaufen. Dieser Umstand veranlasste die <a href="Jewish_Claims_Conference" title="Jewish Claims Conference">Jewish Claims Conference</a> Anfang der 1990er-Jahre, einen Restitutionsanspruch auf den Eiskeller anzumelden, weil zu dieser Zeit noch unklar war, ob es sich bei dem Verkauf um eine sogenannte <a href="Arisierung" title="Arisierung">Arisierung</a> gehandelt hatte. Dies bestätigte sich jedoch nicht. Mitte der 1930er-Jahre stand der Eiskeller leer und verwahrloste. Ende 1937 erwarb die Stadt Leipzig das Gebäude, ließ es umbauen und überließ es unentgeltlich der <a href="Hitlerjugend" title="Hitlerjugend">Hitlerjugend</a> als Gruppenheim. Obwohl das Haus seitdem den Namen „Eiskeller“ nicht mehr offiziell trug, ist diese Bezeichnung in der Bevölkerung immer noch gebräuchlich.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach 1945 wurde die Anlage in der <a href="DDR" class="mw-redirect" title="DDR">DDR</a> als <a href="Freie_Deutsche_Jugend" title="Freie Deutsche Jugend">FDJ</a>-Jugendclub „<a href="Erich_Zeigner" title="Erich Zeigner">Erich Zeigner</a>“ genutzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zentrum_in_freier_Trägerschaft_seit_1991"><span id="Zentrum_in_freier_Tr.C3.A4gerschaft_seit_1991"></span>Zentrum in freier Trägerschaft seit 1991</h3></div>
<p>Die Stadt Leipzig wollte den ehemaligen FDJ-Jugendclub nach dem Ende der DDR schließen und verkaufen. Die im Herbst 1989 entstandene subkulturelle Gruppe <i>Reaktion</i>, die den „Eiskeller“ in der Wendezeit u.&nbsp;a. für ihre Konzerte nutzte, protestierte dagegen. Im März 1991 besetzte sie mit etwa 50 Menschen und dem Plakat „Kommt ein Teil der Kultur nicht in unsere Hand, setzen wir die Stadt in Brand“ kurzzeitig das Leipziger Rathaus. Zugleich bot die Gruppe an, den „Eiskeller“ von der Stadt zu pachten. Die Stadtverwaltung verhandelte mit der Gruppe und überließ schließlich dem zu diesem Zweck gegründeten <i>Projekt Verein</i> das Gelände. Über einen Rahmenvertrag vereinbarten beide Seiten zudem eine finanzielle Förderung durch die Stadt.
</p><p>Die Methode, dass die Kommune soziokulturelle Zentren nicht selbst betreibt, sondern freien Trägern in Eigenverantwortung überlässt, wird seither als <i>Leipziger Weg</i> bezeichnet. Sie kam beispielsweise auch bei der Kinder- und Jugendwerkstatt (KiJuWe) im besetzten Jugendclub <i>Zoro</i> zum Einsatz. Die Leipziger CDU lehnte diesen Weg ab, da sie befürchtete, dass „städtische Zuschüsse (…) zur Unterstützung und Förderung von Hausbesetzungen zweckentfremdet werden“. Die SPD-geführte Stadtverwaltung sah es jedoch als vorteilhaft, Partner in der Connewitzer Szene zu haben, die sie zwar kritisierten, aber im Zweifelsfall auch unterstützten. So lobte das städtische Kulturdezernat den Verein nach der Ausrichtung des <i>BesetzerInnenkongresses</i> 1995 als „streitbare[n] und kooperative[n] Partner“.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ab 1996 überwachte das sächsische <a href="Landesamt_f%C3%BCr_Verfassungsschutz_Sachsen" title="Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen">Landesamt für Verfassungsschutz</a> (LfV) das Conne Island, von Februar 1999 bis Oktober 2000 setzte die Behörde zudem Maßnahmen nach dem <a href="Artikel_10-Gesetz" title="Artikel 10-Gesetz">Artikel 10-Gesetz</a> (Beschränkung des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses) ein. In einem Bericht an das Regierungspräsidium Leipzig empfahl das LfV 2003 aufgrund von „private[m] politischen Engagement von Ladenverantwortlichen und [der] Präsenz von politischen Gruppen“ im Conne Island, die öffentliche Förderung zu entziehen. Das Finanzamt Leipzig erkannte dem Trägerverein rückwirkend bis Anfang 1999 die Gemeinnützigkeit ab, da das Conne Island seit jener Zeit eine sogenannte <i>Antifamark</i> auf alle Eintrittskarten erhoben hatte, „um damit Projekte zu unterstützen“.
</p><p>Den Verlust der Gemeinnützigkeit hatte sich die Stadt Leipzig als außerordentlichen Kündigungsgrund vorbehalten. Allerdings machte die Stadtverwaltung von ihrem Kündigungsrecht keinen Gebrauch, sondern setzte den Pachtvertrag fort.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zudem leistete das Kulturamt der Stadt auch weiterhin seine finanzielle Förderung für das Conne Island. Im neuen Rahmenvertrag von 2004 erklärte der Verein, dass er „jegliche gewaltsame Konfrontation in der politischen Auseinandersetzung ablehnt“ und verpflichtete sich, „politische Äußerungen Dritter in seinen Publikationen nur zu dokumentieren, sofern sie dem Grundsatz des Gewaltverzichts nicht widersprechen“. Das Conne Island wurde zu einer „Sicherheitspartnerschaft mit der Stadt“ verpflichtet und bekannte sich „zu einer deeskalierenden Mittlerrolle“.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Überregionale mediale Aufmerksamkeit erhielt das Kulturzentrum im Oktober 2016 durch seinen offensiven Umgang mit Vorfällen sexueller Belästigung durch Flüchtlinge. Das im Sommer 2015 eingeführte Projekt des „Refugee-Fuffzigers“, bei dem Flüchtlinge zu Veranstaltungen im Conne Island nur 50 Cent Eintritt zahlen mussten, wurde wieder beendet. Dieses Angebot sei „durch junge Männer mit Migrationshintergrund“ missbraucht worden, „die in größeren Gruppen insbesondere Tanzveranstaltungen am Wochenende besuchen und den geringen Eintritt gern bezahlen, um dort für Stress zu sorgen“.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Frühjahr 2018 veranstaltete eine externe Gruppe im Conne Island eine Veranstaltungsreihe mit dem Namen „70 Jahre <a href="Israel" title="Israel">Israel</a>“, bei dem auch der <a href="Antideutsche" title="Antideutsche">Antideutsche</a> und selbsternannte „<a href="Islamfeindlichkeit" title="Islamfeindlichkeit">Islamhasser</a>“ <a href="Thomas_Maul" title="Thomas Maul">Thomas Maul</a> mit einem Vortrag „Zur Kritik des islamischen Antisemitismus und seiner Bagatellisierung“ auftrat. Während seiner Rede behauptete Maul, dass die <a href="Alternative_f%C3%BCr_Deutschland" title="Alternative für Deutschland">Alternative für Deutschland</a> „die einzige israelsolidarische, antisemitismuskritische und – zumindest, was das muslimische Patriarchat betrifft – patriarchatskritische Partei“ in Deutschland sei. Der Auftritt löste Streit in der linken Szene aus. Eine „Initiative für eine linke Gegenkultur“ rief zum Boykott des Conne Island auf.<sup id="cite_ref-maul_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-maul-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aktivitäten"><span id="Aktivit.C3.A4ten"></span>Aktivitäten</h2></div>

<p>Auf dem Gelände, das am Rande des <a href="Leipziger_Auenwald" class="mw-redirect" title="Leipziger Auenwald">Leipziger Auenwaldes</a> liegt, wird ein Café mit Freisitz betrieben und es gibt Möglichkeiten, Sport zu treiben. Einige Räume werden auch von Bands als Proberaum genutzt. Seit 2011 werden die Gebäude und das Gelände nach und nach modernisiert. So wurde 2013 der bisher aus Holz gebaute Skatepark durch eine Beton Bowl ersetzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<ul><li>APPLAUS 2023 – Preis für beste Livemusikstätte<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Veröffentlichungen"><span id="Ver.C3.B6ffentlichungen"></span>Veröffentlichungen</h2></div>
<ul><li>Conne Island (Hrsg.): <i>20 YRS – Noch lange nicht Geschichte.</i>, <a href="Verbrecher_Verlag" title="Verbrecher Verlag">Verbrecher Verlag</a>, Berlin 2011, ISBN 978-3-940426-97-0.</li>
<li>Conne Island (Hrsg.): <i>Auf dem Klo habe ich noch nie einen Schwan gesehen. Erinnerungen aus 30 Jahren Conne Island</i>, Verbrecher Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-957325-03-7.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://conne-island.de/">Website des <i>Conne Island</i></a></li>
<li>Assaf Uni: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.haaretz.com/print-edition/features/the-good-men-of-leipzig-1.208273"><i>The good men of Leipzig</i></a> (aus <a href="Haaretz" class="mw-redirect" title="Haaretz">Haaretz</a>, 27. Dezember 2006)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Alexander Lange: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://15jahre.conne-island.de/broschuere/02.html">Spurensuche – Die Geschichte des Eiskellers bis 1945.</a></i> In: <i>Conne Island – 15 Jahre.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Sophie Perthus: <i>Von der Gefahrenabwehr zur sozialräumlichen Risikokalkulation. Kommunale Kriminalprävention in Leipzig-Connewitz im Dienste der Inwertsetzung des Stadtteils, 1990–2014.</i> Lit Verlag, Berlin/Münster 2016, S. 74.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Sophie Perthus: <i>Von der Gefahrenabwehr zur sozialräumlichen Risikokalkulation. Kommunale Kriminalprävention in Leipzig-Connewitz im Dienste der Inwertsetzung des Stadtteils, 1990–2014.</i> Lit Verlag, Berlin/Münster 2016, S. 75.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Sophie Perthus: <i>Von der Gefahrenabwehr zur sozialräumlichen Risikokalkulation. Kommunale Kriminalprävention in Leipzig-Connewitz im Dienste der Inwertsetzung des Stadtteils, 1990–2014.</i> Lit Verlag, Berlin/Münster 2016, S. 76.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Martin Kaul: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.taz.de/Fluechtlinge-im-Conne-Island/!5344474/">Flüchtlinge im Conne Island – Verloren in Connewitz.</a></i> In: TAZ, 12. Oktober 2016</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Laura Backes, Max Holscher: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/leipzig-conne-island-macht-sexuelle-uebergriffe-von-fluechtlingen-oeffentlich-a-1117198.html">Warum Leipziger Linke ein Integrationsprojekt stoppten.</a></i> In: <i>Spiegel Online</i>, 19. Oktober 2016</span>
</li>
<li id="cite_note-maul-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-maul_7-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Martin Niewendick: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article179367776/Conne-Island-in-Leipzig-Islamhasser-Thomas-Maul-zu-Gast-bei-Linken.html"><i>Warum ein Islamhasser zu Gast bei Linken ist.</i></a> Boykottaufruf nach Auftritt. <a href="Die_Welt" title="Die Welt">Die Welt</a>, 15.&nbsp;Juli 2018,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7.&nbsp;September 2018</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AConne+Island&amp;rft.title=Warum+ein+Islamhasser+zu+Gast+bei+Linken+ist&amp;rft.description=Warum+ein+Islamhasser+zu+Gast+bei+Linken+ist&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Farticle179367776%2FConne-Island-in-Leipzig-Islamhasser-Thomas-Maul-zu-Gast-bei-Linken.html&amp;rft.creator=Martin+Niewendick&amp;rft.publisher=%5B%5BDie+Welt%5D%5D&amp;rft.date=2018-07-15">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://diffusmag.de/p/applaus-fuer-die-besten-musikspielstaetten-und-programme-das-sind-die-gewinnerinnen/"><i>Applaus für die besten Musikspielstätten und -programme: Das sind die Gewinner:innen.</i></a> <a href="Diffus_(Online-Musikmagazin)" title="Diffus (Online-Musikmagazin)">Diffus</a>, 24.&nbsp;Oktober 2023,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 29.&nbsp;Oktober 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AConne+Island&amp;rft.title=Applaus+f%C3%BCr+die+besten+Musikspielst%C3%A4tten+und+-programme%3A+Das+sind+die+Gewinner%3Ainnen&amp;rft.description=Applaus+f%C3%BCr+die+besten+Musikspielst%C3%A4tten+und+-programme%3A+Das+sind+die+Gewinner%3Ainnen&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fdiffusmag.de%2Fp%2Fapplaus-fuer-die-besten-musikspielstaetten-und-programme-das-sind-die-gewinnerinnen%2F&amp;rft.publisher=%5B%5BDiffus+%28Online-Musikmagazin%29%7CDiffus%5D%5D&amp;rft.date=2023-10-24">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">51.303055555556</span><span class="longitude">12.374166666667</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:51.303055555556,12.374166666667"><span title="Breitengrad">51°&nbsp;18′&nbsp;11″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">12°&nbsp;22′&nbsp;27″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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